Parallel zu jeweils herrschenden Glaubensrichtungen existiert die Sternenkunst - weltweit, in jedem Land und allen Kulturen, seit Menschengedenken.
Diesem faszinierenden Phänomen widmet sich ArsAstrologica in Kunstprojekten, Architektur, Bildhauerei, Schauspiel, Film, Literatur und Musik.
durch Görlitz und Zgorzelec
auf den Spuren von
Bartholomäus Scultetus
Jakob Böhme
Elsbeth Ebertin
direkt beim Autor
kleine Gruppen
individuell
EUR 12,- Mittwoch 12 Uhr
Treffpunkt: Brunnen gegenüber
der Görlitz-Info
Dauer: 2 Stunden inkl. Pause
»Was wird am 11. Mai 1941 geschehen?«
Diese Frage stellte der englische Astrologe Dr. H. Spencer-Jones der Fachwelt, und Reichhold Ebertin druckte sie im November 1938 mit Angabe der Planetenkonstellation ab. Er schrieb in seiner Autobiographie:
»Als ich aber nach dem Flug von Rudolf Hess nach England vom Sicherheitsdienst verhört wurde und mit gutem Gewissen sagen konnte, dass ich keinerlei Beziehung zu Hess unterhalten hatte, fiel mir diese Frage ein. Ich habe sie mit den Worten beantwortet: ›Die erste Friedensmöglichkeit‹.
Wenige Tage danach wurde ich verhaftet.«
EUR 22,95
296 Seiten
265 Abbildungen
Elsbeth Ebertin, seine Mutter wirkte in Görlitz, war wohl die erste Astrologin, die von der Presse beobachtet wurde und dies selbstbewusst kommentierte.
So schrieb sie:»Die Frankfurter Zeitung (...) begann ein höchst originelles Feuilleton-Mosaik, das sich von den kritischen Bemerkungen der sonstigen Skepsis durch seinen köstlichen Humor angenehm unterscheidet, mit den Worten: ›Wohin treiben wird?‹«
Berühmt-berüchtigt ihr Hitler-Horoskop.
Baldur Ebertin, der Enkel, trug ein schweres Erbe. Als genialer Kosmobiologe und Heiler bleibt er unvergessen
– trotz der dunklen Schatten dieses berühmten Astrologengeschlechts.
»What will happen on May 11, 1941?" This question was posed to the experts by the English astrologer Dr. H. Spencer-Jones, and Reichhold Ebertin printed it in November 1938, specifying the planetary constellation. He wrote in his autobiography:
»But when I was interrogated by the security service after Rudolf Hess's flight to England, and could say with a clear conscience that I had had no contact whatsoever with Hess, this question came to mind. I answered it with the words: ›The first possibility for peace.‹
A few days later, I was arrested.«
EUR 22,95
296 Seiten
265 Abbildungen
In Görlitz, Elsbeth Ebertin founded this legendary dynasty of astrologists. Her Hitler horoscope is infamous. Observed by the press, she wrote:
»The Frankfurter Zeitung (...) began a highly original feuilleton mosaic, which pleasantly distinguishes itself from the critical remarks of the usual skepticism through its delightful humor, with the words: ›Where are we drifting?‹«
Baldur Ebertin, the grandson, carried a heavy legacy. As being a brilliant cosmobiologist and healer, he remains to be unforgettable – despite those dark shadows hanging over him and 20th-century German astrology.
Jakob Böhme
Der erleuchtete Gottmensch
und Christusverehrer
Eine Hitler-Anhängerin aus München hatte Elsbeth Ebertin dessen Geburtsdaten übermittelt. Die berühmte Görlitzer Astrologin veröffentlichte das Horoskop in ihrem siebten Jahrbuch »Ein Blick in die Zukunft. Den Freunden der wissenschaftlichen Astrologie« von 1924 prophezeite:
»Es scheint fast so, als ob der, den ich meine, unter starkem Widder-Einfluß vom Schicksal dazu ausersehen ist, sich für das deutsche Volk zu opfern und kühn und tapfer alles zu ertragen; auch wenn’s um Leben oder Tod gehen sollte; zum mindesten aber den Anstoß zu einer deutschen Freiheitsbewegung zu geben, die dann ganz plötzlich hervorbrechen wird.«
Sensation oder genialer Marketingtrick? Hatte die Ebertin wirklich Hitlers Putsch vom November 1923 vorausgesagt – oder etwa die augurenhafte Floskel quasi in letzter Minute in die Druckfahnen ihres zum Jahreswechsel 23/24 erschienenen Kalenders reingeschmuggelt? Diese Frage stellt man sich gar nicht. Sollte man aber!
Elsbeth Ebertin gilt seitdem als treffsichere Wahrsagerin und willfährige Hitler-Apologetin. Beides ist falsch: Sie hat über Jahrzehnte eine Vielzahl von Prominenten anhand von Geburtsdaten porträtiert. Zudem schrieb sie dem Hitler eine Widder- anstatt Stier-Sonne zu, aufgrund einer fehlerhaft übermittelten Geburtszeit.
Erwiesen ist, dass sich innerhalb von zwei Monaten nicht weniger als 14.000 Kalenderexemplare verkauften, insgesamt eine Auflage 70.000. Finanziell stand die Astrologin bestens da. Nun konnte sie ihre astrologischen Sternkalender endlich in einem eigenen Verlagshaus herausgeben: Demianiplatz 12, noble Adresse im Zentrum der Stadt, Straßenbahnknotenpunkt nebenan, schrägt gegenüber dem Görlitzer Theater.
Ihr erstes dort gedrucktes Buch über Jacob Böhme ist ein unverhohlener Appell an Toleranz, Weisheit, Kultur und Bildung. So schreibt sie:
Jakob Böhmes Kampf in Görlitz
Motto: Wem Zeit ist wie Ewigkeit
Und Ewigkeit wie die Zeit;
Der ist befreit,
Von allem Streit.
Elsbeth Ebertin referiert ausführlich und sachkundig zu Jakob Böhmes Sternenglauben, zierte überlieferte und neue Urteile über ihn, z.B. aus den Vorlesungen des Kulturphilosophen und Altphilologen Friedrich Schlegel und endet mit Danksagungen. Ihr längst vergriffenes Büchlein ist ein Schatz für alle Freunde des »Philosophus Teutonicus«, Astrologe und Mystiker weithin bekannt.
Wir zwei vom 14. Mai
Wahre Erlebnisse und
Schicksalstragödien
Elsbeth Ebertin stand zum Ende der Weimarer Republik auf dem Gipfel finanziellen Erfolgs und öffentlichen Ansehens. Sie hatte die Verlagsarbeit ihrem Sohn überlassen und war in den Westen Deutschlands gezogen, nach Heilbronn. 1930 brachte sie »Wir Zwei vom 14. Mai« heraus, astrologische Zwillingsstudie, auch in puncto biografischer Offenheit wirklich bemerkenswert:
»Mich hat als astrologische Forscherin schon von 1911 an die Frage brennend interessiert, inwiefern schon zwei am gleichen Tage Geborene eine gewisse Ähnlichkeit haben, ob ihr Schicksal wirklich gleichen? — Immer dachte ich: ›Wenn ich doch ein einziges Mal im Leben einen Menschen fände, der zu gleicher Zeit unter gleichem Sternenstand geboren ist, wie ich, damit ich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch nachprüfen kann, ob wir wirklich das Schicksal haben oder Ähnliches erlebten.‹«
Hinsichtlich ihres eigenen Sternzeichens zitiert sie den dänischen Astrologen Max Heindel, Schüler und zeitweiliger Weggefährte von Rudolf Steiner, dessen Vorträge er in Berlin besuch hatte, als Theosoph und Rosenkreuzer in die USA emigriert, Begründer der Rosicrucian Fellowship:
»›Sarkasmus und scharfe spitzige Redeweise ist ihnen zu eigen; in ihrer Liebe sind sie stark, in Leidenschaften sanft. Zwei Naturen liegen in dem Zeichen, die hohen Idealisten und Mystiker, sowie der niedere Skorpion. Der Skorpion-Mensch ist kampflustig und tapfer, willenskräftig; Der Geist scharf und gesammelt.‹
Ich glaube, daß ich gegen diese astrologischen Lehrsätze nichts einzuwenden und auch nichts abzustreiten habe, höchstens gegen den Satz: in Leidenschaften sanft. Ich glaube vielmehr, daß in gewissen Zeiten meines Lebens doch glühende Leidenschaften in mir gesteckt haben, daß nur die Gelegenheit zur Auswirkung fehlte, weil ich nie in einem Manne gerade die gesunde Mischung von hoher Geistigkeit und verfeinerter Erotik fand, die ich gesucht oder mir zur Ergänzung meines Wesens gewünscht hätte.« Bevor sie »Wir zwei von 14. Mai« veröffentlichte, hatte Elsbeth Ebertin keinerlei persönlichen Kontakt zu Carl Schmitz. Erst nach Fertigstellung des Manuskripts reiste sie zu ihm nach Hamburg, stieg als vornehme Dame im Hotel ab. Das Treffen mit Carl und dessen Gattin schildert sie im beschwingten Schluss des Buches.
»Herzlich lachen mußten wir alle, als Dichtersfrau, die uns mit Tee und Leckerbissen versorgte, — dabei beobachtend, wie ›Wir zwei vom 14. Mai‹ uns einander glichen, — stets wenn ich etwas erzählte, freudestrahlend ausrief: ›Wenn ich Sie reden höre, so ist das grad so, als ob ich ›meinen Mann‹ reden höre.‹
Na also! — etwas ähnlich sind wir einander doch! Und es ist nur gut, daß ich kein Mann bin, sonst hätten wir zwei, die Dichtersfrau und ich uns stark ineinander verliebt. So aber blieben wir drei in schönster Harmonie und Wahlverwandtschaft wie liebe Geschwister beieinander bis die Trennungsstunde schlug.«
Carl Schmitz, Schriftsteller, Bühnenautor und Schauspieler am Deutschen Theater in Hamburg, starb 1971 in hohem Alter. Er hinterließ zahlreiche Veröffentlichungen, wobei sein 1937 unverkäufliches Bühnenmanuskript »Die Geburt des Gewissens. Der Menschheit Tragödie in 5 Akten« von 1943 besondere Beachtung finden sollten.
Die Goldenen Zwanziger Jahre der Weimarer Republik waren eine wilde Zeit, voller Kontraste, doch liberal und tolerant.
Man sollte Elsbeth Ebertin, die als Kleinkind auf jenen Brettern stand, die die Welt bedeuten, mit ihrem »Wir Zwei vom 14. Mai« im Gedächtnis behalten. Als dieses Buch erschien, befand sich Deutschland in einer tiefen Wirtschaftskrise, kam es zu einem Ende der parlamentarischen Mehrheiten und einem rasanten Aufstieg faschistischer Kräfte. Elsbeth Ebertin setze sich darüber mit durchaus erotischer Heiterkeit hinweg.
1933 der Schock: Elsbeth Ebertins ebenfalls im Dreizack-Verlag erschienenes Buch »Mann oder Frau? Das Schicksal einer Abenteurer-Natur« kam kurz nach Drucklegung kam es den Index. Toni Simon, Vater von fünf Kindern, nach der Scheidung im Besitz eines Transvestitenscheins, Pornografie-Schmuggler, dessen Café 4711 in Essen Treffpunkt eines »neuen Damenclubs« war, trug in der Öffentlichkeit und vor Gericht Frauenkleider – und kam wegen polizeilicher Transvestitenbescheinigung mit einer geringen Geldbuße davon. Elsbeth Ebertin hatte Kontakt mit Toni aufgenommen, erhielt Fotos und Briefe. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wird Toni Simons Transvestitenschein annulliert. Nach einer kurzen Haftstrafe emigriert er (bzw. sie) nach Spanien.
Wie entschied sich Elsbeth Ebertin nach Hitlers »Machtergreifung«? Jacob Böhme, Astrologe und Mystiker, schrieb im 16. Jahrhundert.
»Es ist ein jeder Mensch sein eigener Gott
und auch sein eigener Teufel.
Zu welcher Qual er sich neigt und ergibt,
die ihn treibt und führt,
derselben Werkmeister wird er.«
Im Hamburger Dreizack-Verlag hatte Elsbeth Ebertin 1931 mit »Sterndeuter, Hellseher, Wahrsager und Zunftgenossen« ein korrigiertes Hitler-Horoskop, gleich neben jenem von General Ludendorff, mit dem der »Führer« sieben Jahre zuvor einen Putschversuch unternommen hatte. Jedoch ist falsch, dass sie sich zum Nationalsozialismus bekannt hat. Vielmehr deutete sie die Konstellationen kryptisch, gleich dem Orakel von Delphi im alten Griechenland. Man vergegenwärtige sich: Ein großes Reich werde untergehen, wenn er in den Krieg gegen die Perser geht, wurde Krösus prophezeit, dem reichen und mächtigen König von Lydien. Den Worten des Orakels vertrauend zog er in die Schlacht – und in den Untergang seines eigenen Königreichs.
»Wir Zwei vom 14. Mai« ist lt. Mitteilung der DNB Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und dem VLB Verzeichnis lieferbarer Bücher »vergriffen«. Welch Euphemismus, beschönigt dies doch die gnadenlose Zensur und Einschüchterung Literaturschaffender im Dritten Reich. Elsbeth Ebertins Werk ist ein wertvolles Zeitdokument. Es steht für kulturelle Freiheit auf, die vor einem Jahrhundert in Deutschland zerstört wurde. Ähnlich zerbrechlich sind demokratische Strukturen auch heutzutage. Um einen Eindruck von jener Toleranz zu vermitteln, die 1930 noch in Deutschland herrschte, halte ich eine Neuauflage angebracht – dies zur besseren Lesbarkeit nicht als Faksimile, sondern Reprint in Fraktur, angelehnt an die Originalausgabe. Bitte beachten Sie die weiterführenden Verlagshinweise im Anhang.
Großes Europäisches Planetenfest Dresden: Ein Serienkiller verschickt Gifthoroskope.
Polizeistudent Max, schwer gestört durch Kampfeinsätze in Afghanistan, und seine Evi, eine kleinkriminelle Bäckereifachverkaufgehilfin aus der Oberlausitz, gehen auf Spurensuche. Während sie im pulsierenden Elbflorenz Giftmörder jagt, begleitete er den Starastrologen Scultetus als Bodyguard bis ans Ende der Welt.
ISBN 978-3-347-50123-2
ISBN 978-3-347-50125-6
ISBN 978-3-347-50125-6
ISBN 978-3-347-50124-9
ISBN 978-3-96931-805-8
Jugendstilpalast in Prag, Chinesische Pagode auf kanarischem Vulkan, Himmelspriester der Sahara, Istanbuler Horoskopgelehrte, Alpenschloss mit Gruselhexe, Planetenalleen am Atlantik.
Schottische Druidenkreise, eine Sternenburg im Öresund, Geheimstudien in Warschau, Prüfung durch granitschädelige Logenbrüdern in Görlitz, Irrfahrt durchs Zittauer Gebirge und Rückkehr nach Dresden.
Showdown auf dem Dach der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main. Und weiter, immer weiter - bis zur Stadt der Morgenröte im fernen Indien.
(c) 2022 Jürgen G.H. Hoppmann, Görlitz ● Verlag & Druck: tredition GmbH, Hamburg ● Hörbuch: XinXii GD Publishing Ltd. & Co. KG, Berlin ● Lektorat und Korrektorat: Gundula Bacquet, Frankfurt am Main ● Hörbuchsprecher: Moritz Manuel Michel, Görlitz ● Zeichnungen Umschlag und Innenteil: Lorenzo Gori, Berlin ● Zeichnung im Anhang: Patricia Cooney, St. Gallen ● Foto Monduhr am Görlitzer Rathaus: Stefan Müller, Görlitz ● Gemälde im Foto Buchrückseite: Waltraut Geisler, Jauernick-Buschbach ● Umschlaggestaltung und Buchsatz: ArsAstrologica, Görlitz ● StarFont: Anthony I.P. Owen, Kopenhagen ● Vollkorn Variable Font: Friedrich Althausen, Schwielowsee ● Wingdings und Palatino Linotype Font: Microsoft, Redmond ● Lato font family: Lukasz Dziedzic & Adam Twardoch, Warschau
Great European planetary festival in Dresden: a serial killer sends out poison horoscopes.
Police student Max, severely disturbed by combat missions in Afghanistan, and his Evi, a petty criminal bakery clerk from Upper Lusatia, go in search of clues.
While she hunts poisoners in the pulsating Florence on the Elbe, he accompanies the star astrologer Scultetus as a bodyguard to the end of the world.
Art Nouveau palace in Prague, Chinese pagoda on the Canary Islands, heavenly priests of the Sahara.
Istanbul horoscope scholars, alpine castle with scary witch, planetary avenues on the Atlantic. Scottish druid circles, star hall in Øresund, secret studies in Warsaw. Examination by granite-headed lodge brothers and odyssey through the Zittau mountains, escape and return to Dresden.
Showdown on the roof of the European Central Bank in Frankfurt am Main. And on, on and on, to the city of dawn in distant India.
The art of the stars has existed parallel to the prevailing faiths - worldwide, in every country and in all cultures, since time immemorial. The author devotes himself to this fascinating phenomenon in film, architecture, media projects, acting, sculpture, literature and music.
(c) 2022 Jürgen G.H. Hoppmann, Görlitz ● Publishing and printing: tredition, London and Hamburg ● Audiobook: XinXii GD Publishing Ltd. & Co. KG, Berlin ● Editing, proofreading and audiobook: Philip Fairweater ● Drawings of front cover and inner part: Lorenzo Gori, Berlin ● Drawing in the appendix: Patricia Cooney, St. Gallen ● Photo of the moon clock at the Görlitz town hall: Stefan Müller, Görlitz ● Painting in the photo on the back of the book: Waltraut Geisler, Jauernick-Buschbach ● Cover design and book typesetting: ArsAstrologica, Görlitz ● StarFont: Anthony I.P. Owen, Kopenhagen ● Vollkorn Variable Font: Friedrich Althausen, Schwielowsee ● Wingdings and Palatino Linotype Font: Microsoft, Redmond ● Lato font family: Lukasz Dziedzic & Adam Twardoch, Warsaw
Wielki Europejski Festiwal Planetarny: Seryjny morderca wysyła trujące horoskopy.
Student akademii policyjnej Max, z zaburzeniami po misjach wojskowych w Afganistanie i jego młoda przyjaciółka Evi, sprzedawczyni w piekarni z kryminalnymi epizodami w życiorysie, wyruszają na poszukiwanie wskazówek.
Podczas, gdy ona poluje na trucicieli w pulsującym Dreźnie, on towarzyszy gwiezdnemu astrologowi Scultetusowi jako ochroniarz, aż do końca świata.
ISBN 978-8-382-73971-8
ISBN 978-8-382-73971-8
ISBN 978-8-382-73971-8 + ISBN 979-8-822-62565-5
ISBN 978-9-403-76659-1
Secesyjny pałac w Pradze, chińska pagoda na Wyspach Kanaryjskich, niebiańscy kapłani Sahary, badacze horoskopów ze Stambułu, alpejski zamek z groźną wiedźmą, planetarne aleje nad Atlantykiem, szkockie kręgi druidów, gwiezdny zamek w Öresund, wielki spisek w warszawskim wieżowcu, dzika ucieczka na mazowieckie bagna kampinoskie, wielka mądrość w Zgorzelcu i surowi bracia w Görlitz.
Rozgrywka na dachu Europejskiego Banku Centralnego we Frankfurcie nad Menem. I tak dalej do miasta porannej czerwieni w odległych Indiach.
(c) 2022 Jürgen G.H. Hoppmann, Görlitz ● Wydawnictwo: Ridero IT Publishing, Krakówi • tredition GmbH, Hamburg • XinXii GLD Publishing, Berlin ● Korekta końcowa i głos audiobook: Krystyna Sławińska, Lubań ● Redakcja: Gundula Bacquet, Frankfurt nad Menem ● Tłumacz: Nancy Paula Nguyen, Wilka-Bory ● Korekta: Agnieszka Czajkowska, Bogatynia ● kładka i część wewnętrzna rysunków: Lorenzo Gori, Berlin ● Zdjęcie zegara księżycowego: Stefan Müller, Görlitz ● Obraz na odwrocie książki: Waltraut Geister, Jauernick-Buschbach ● Rysunki w załączniku: Patricia Cooney, St. Gallen ● Skład okładki, książki i audiobooki: ArsAstrologica, Görlitz ● StarFont: Anthony I. P. Owen, Kopenhaga ● Vollkorn Variable Font: Friedrich Althausen, Schwielowsee ● Wingdings i Palatino Linotype Font: Microsoft, Redmond ● Lato font family: tyPoland, Lukasz Dziedzic & Adam Twardoch, Warszawa
Równolegle do panujących wierzeń, astrologia- sztuka czytania z gwiazd istniała na całym świecie, w każdym kraju i każdej kulturze od niepamiętnych czasów.
Autor poświęca się temu fascynującemu zjawisku w projektach artystycznych dotyczących architektury, filmu, rzeźby, dramatu, literatury i muzyki.
Der Weg der Sternenwissenschaft zur Zeit von Humanismus und Reformation
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Reformationsgeschichtlichen Museum Lutherhalle Wittenberg, Drei-Kastanien-Verlag Wittenberg 1997, 126 Seiten, 1997 ISBN 3-9804492-8-9 (vergriffen)
Faust, Luther, Melanchthon und die Sternendeuterei
Im Herbst 1998 erschien mein Buch "Astrologie der Reformationszeit - Faust, Luther, Melanchthon und die Sternendeuterei" im Clemens-Zerling-Verlag Berlin. Es enthält neben vielen ausführlichen, an das astrologischen Fachpublikum gerichteten Informationen über jene Zeit auch den kompletten Abdruck der Astronomia Teutsch, eines astrologischen Lehrbuches aus dem 16. Jahrhundert. Clemens-Zerling-Verlag ISBN 978-3884680698 (vergriffen). Texte des Buches wurden in der Österreichischen Website 'Sternenwelten' veröffentlicht. Das Buch wurde aufgrund seiner wissenschaftlichen Qualität in die Rubrik 'Horoskop' von Wikipedia Deutschland aufgenommen.
Himmels Lauff, Wirkung und natürliche Influenz
Mittelalter-Astrologie in moderner Transkription
Die »Astronomia Teutsch«, eine Sammlung altrömischer Schriften, 1.400 Jahre zuvor erstmals erschienen, war im 16. Jahrhundert das, was man heutzutage »Bestseller« nennen würde.
für die schnelle Horoskopdeutung
Astrologische Lern-, Lehr- und Deutungsbausteine